Tag 6 - Andorra (Principat D'Andorra) nach Abejar (España)

Nach dem es endlich aufgehört hatte zu regnen konnten wir frühstücken und die Abreise aus Andorra starten. Natürlich musste noch der entspannte Dieselpreis von 1,49€ genutzt werden 😉


Zurück in Spanien habe ich als erstes die Datenflatrate wieder aktiviert. Denn Andorra gehört nicht zur EU deshalb gibt es kein Roaming. Zum Glück gab es gegen ein kleines Endgelt vernünftiges WLAN auf dem Campingplatz. Da merkt man aber erstmal was alles nicht geht ohne die Datenflatrate, es ist wie früher wenn man ausversehen auf den Internet Knopf gekommen ist 😱😱😱


Die Fahrt ging über super ausgebaute Straßen sehr entspannt durch die Pyrenäen. Man hatte genug Zeit rumzugucken. Denn die ganze Gegend war voller Landschaft... was soll ich schreiben. Wenn man sich ein Jahr Zeit nimmt, schafft man eventuell einen Teil der Gegend ausreichend zu erkunden, aber nur eventuell. 


Da wir an Saragossa vorbeigefahren sind konnten wir uns natürlich einen kleinen Abstecher in die Stadt nicht verkneifen und waren kurz an der Basilika de Nuestra Señora del Pilar. Hat sich gelohnt, da die Sehenswürdigkeiten jedoch weit verstreut sind haben wir von einem weiteren Rundgang abgesehen. Den leider können wir uns nicht alles ansehen, sondern müssen uns auf bestimmte Punkte konzentrieren. Sonst schaffen wir es nicht bis zu unserem eigentlichen Endpunkt und schon gar nicht pünktlich zurück.


Weiter ging es in Richtung Soria, auf dem Weg sind wir noch durch Borja gekommen. Borja ist weithin sichtbar durch sein Castillo de la Zuda... überragend.


Da wir uns nach wie vor auf über 1000 hm befinden, sind die Temperaturen angenehm um die 20°C. Abends ist ein Jäckchen zu empfehlen, besonders wenn der Wind geht. Das hat aber zumindest zwei von uns nicht davon abgehalten ihre Füße in den Embalse de la Cuerda del Pozo zu stecken. Unser heutiger Campingplatz grenzt direkt an und liegt im Kiefernwald. Nach einem leckeren Grillerchen und einem einheimischen Rioja liegen wir nun glücklich in unseren Schlafsäcken und sind gespannt was uns morgen erwartet.


PS: Den Nullmeridian von Greenwich haben wir heute auch noch überquert.

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